Kochen ohne Firlefanz

Kochen ohne Firlefanz –

Über meine Küche und über mich.

Meine Küche ist Ort der Begegnung und der Kommunikation, es ist der Raum für Familie, Behaglichkeit,
Wärme und Menschlichkeit. Hier passiert das Leben. Der Alltag mit all seinen Herausforderungen
und Freuden wird auf diesen wenigen Quadratmetern gemeistert.

Ich genieße diesen Ort wie keinen anderen im ganzen Haus, ich genieße den Trubel, wenn alle
in der Küche sind genauso wie die Ruhe, wenn die Küche mir alleine gehört.
Zeit zum Kochen und Backen zu haben, bedeutet für mich ein Gefühl der Entspannung, Gäste zu erwarten
und die Einladung zu planen macht Spaß, Gerichte und Kuchen oder Kekse vorzubereiten und diese
dann ins Büro, in die Schule oder zu Freunden und Bekannten bringen zu dürfen, ist Luxus.

Ich koche gerne, am liebsten vegetarische Gerichte, manchmal vegan, aber auch mit Fisch
und Fleisch. Bio kommt in meiner Küche häufig vor – am liebsten das frische Gemüse aus
dem Garten meiner Nachbarin und das Angusrind oder Freilandschwein vom Biohof meiner Schwester
in Kirchschlag, der frische Fisch aus dem Diesenleitenbach und das Wild, das mein Mann in Aistersheim erlegt.

Die Worte „Kochen ohne Firlefanz“ beschreiben recht gut, was ich Ihnen anbiete.

Ich koche wie ich bin – einfach und immer unter Berücksichtigung der Wünsche meiner Mitmenschen.

Mein Dank gilt meinen beiden Töchtern Chiara und Fiona, die sich als zuverlässige Vorkoster erwiesen haben, meinem Ehemann Boris, der sich als scharfer Kritiker etabliert hat und mich trotz dieser Kritiken dazu ermutigt hat, auch andere Menschen zu bekochen, meiner Mama, die mit unermüdlichem Tatendrang meine vorweihnachtlichen Keksbackorgien unterstützt, unserem Freund Roland, der mich in seiner korrekten und höflichen Art „Comtesse“ zu nennen pflegt und last but not least – danke an Christian, der mich mit engelhafter Geduld internetfit gemacht hat.

Herzlichst Ihre Comtesse